Unternehmens­portrait und Historie

Badmöbel von burgbad:
Über eine nichtalltägliche Leidenschaft für das Alltägliche.

Die Wurzeln von burgbad liegen im Sauerland. Die Geschichte des Unternehmens beginnt 1946 zwischen zerstörten Häusern – mit „handwerksmäßig hergestellten“ Holzbaukästen, eigentlich einem Spielzeug für Kinder. Doch sie wurden für Jung und Alt zum Symbol des Wiederaufbaus und des Traums von einer besseren Zukunft.

Dieter Ruddies, der Gründer des Unternehmens, hatte ein Gespür dafür, welche Dinge den Menschen im Alltag dienlich waren: ob Nähkästen, Kaffeemühlen oder Tapeziertische. Und früher als viele andere erkannte er, welche Bedeutung Möbel fürs Bad gewinnen sollten.

Im Bad zu Hause seit 1966.

Unter dem Motto „Das Bad der Zukunft wird möbliert sein“ wagte Dieter Ruddies den Sprung ins Badezimmer. Und das zu einer Zeit, als noch kaum jemand an schöne und funktionale Möbel fürs Bad dachte.

Es war der Startpunkt für eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Von Beginn an geht es dabei um das Nachdenken über das Alltägliche sowie um perfekte Funktion; ebenso wie um die Leidenschaft für exzellente Qualität und seit vielen Jahren auch um Nachhaltigkeit in einem ganzheitlichen Sinn.

So ist burgbad unter anderem der erste klimaneutrale Badmöbelhersteller. Seit 2020 haben wir zudem unsere Fertigung in Schmallenberg, Greding und Lauterbach komplett auf „Möbel Made in Germany“ ausgerichtet. Denn verlässliche und nachvollziehbare Lieferketten sind aus unserer Sicht ebenfalls ein bedeutsamer Aspekt der Nachhaltigkeit.

2026

Der Blick nach vorn

80 Jahre burgbad
80 Jahre Freude am Bad

Design für morgen. Mit innovativen Serien wie Devio, Moto und neu geordneten Materialwelten richtet burgbad das Badezimmer zukunftsorientiert aus – als Wohnraum mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. Professionell und einfach zu planen, serviceorientiert und nachhaltig.

2025

Digital und individuell

Mit der Inbetriebnahme der vollautomatischen Kommissionierung am Standort Greding 2025 komplettiert burgbad den kontinuierlichen Ausbau der automatisierten Fertigung und erschließt sich branchenweit einmalige Möglichkeiten für eine auftragsspezifisch vollständig individualisierbare Produktion von Waschtischen und Badmöbeln.

2023

Innovativ

Neuer Hygienestandard für Waschtische ohne Überlaufloch. Der von burgbad entwickelte neuartige Siphon burgbad cleanFlow ist optimale Lösung für einen geruchsarmen und hygienischen Abfluss des Wassers.

2019

Ausgezeichnet

Gewinner des Marketingpreis Südwestfalen – für die kontinuierliche und effektive Marketingstrategie des Unternehmens, mit der neue Angebotsformen wie Customizing, ganzheitliche Raumkonzepte oder Labels wie der „Blaue Engel“ etabliert werden.

2016

Klimaneutral

burgbad wird weltweit erster klimaneutraler Badmöbelhersteller nach DGM-Kriterien. Im selben Jahr schlossen wir uns als erster Badmöbelhersteller dem „Klimapakt für die Möbelindustrie“ der DGM an.

2010

Der internationale Blick

Regional verwurzelt. Global vernetzt. Seit 2010 gehört burgbad zur internationalen Eczacıbaşı Holding.

2009

Eine starke Marke

Ein Name. Eine Marke. Im Jahr 2009 werden die vier Einzelmarken unter dem Dach der neu geschaffenen Marke burgbad zusammengeführt – klar, wiedererkennbar und vertrauenswürdig.

1990er

Auf Wachstumskurs

Burg Möbel erwirbt die Kama Bad GmbH, die Firmen Schock, Miral und die Société Equipement Postforme (S.E.P.) in Frankreich (heute burgbad France).

1970er

Wachsende Kompetenz

Moderne Produktionsverfahren eröffnen neue Möglichkeiten – und schaffen außergewöhnliche Standards.

1966

Der Schritt ins Bad

Unter dem Firmennamen Burg wagt das Unternehmen den Sprung ins Badezimmer. Und das zu einer Zeit, als noch kaum jemand an Möbel fürs Bad denkt. Dieter Ruddies ist überzeugt: „Das Bad der Zukunft ist möbliert.“

1946

Ein neuer Anfang

1946 gründet Dieter Ruddies in Bad Fredeburg eine kleine Holzwerkstatt, eine Manufaktur für Haushalts-Gebrauchsgegenstände und Kleinmöbel aus Holz. Ein Anfang voller Zuversicht und Handwerkskunst.